Primus inter pares

Für dich, Thorsten; natürlich für dich.


Wie oft bin ich gefallen

In meinen Träumen

Meinem Kopf, mir selbst

Den Rest meiner Zukunft

Sah ich als Weg, 60 Meter lang

Von der Brücke bis zum Boden;

Dass ich mich jemals

Freiwillig würde fallen lassen

Ins Leben statt in den Tod

Hätte ich nie antizipiert

Doch nun tue ich genau das

Ich falle aus der Zeit

Und in der Unendlichkeit

Finde ich dich

So sicher, unsagbar schön

(äußerlich und innerlich)

In deinen bunten Augen:

Mein Universum

Und ich

Du trägst mich

Für immer bei dir,

immer

Und ich

Ich werde nicht gehen

Niemals.

Dich verlassen würde mich umbringen

Und Totsein hat seinen Reiz verloren

Seit ich dich habe.

Hier in der Ewigkeit

Du und ich

Sind Gefühle grenzenlos

Unlimitiert

Sie besiegen alles

Stärker als jedes Naturgesetz

Jenseits menschgemachter Logik

Metaphysisch, sinnstiftend,

Antwort auf Fragen

Von denen man nicht wusste

Dass man sie sich stellt

Es ist nicht richtig

Dass die Hummel

Physikalisch nicht fliegen kann

Auf den Menschen aber

Trifft das (normalerweise) zu ~

Dennoch kann ich mit dir

: Fliegen

Du bist meine Flügel

Meine Sinne

Durch dich, mit dir

Erst erschließt sich mir

: Die Welt

In all ihrer wilden Schönheit

In deinen Armen erst

Finde ich mich selbst

Und Frieden,

und Frieden

Mein Erster,

Mein Einziger.

Infinit.

~ Meine Liebe,

Deine Liebe,

Wir.

Eins und eins sind drei:

Du, ich, wir

Wir leben im Moment

Im Immer

Im Morgen, Übermorgen,

In jedem Moment bis zum letzten unseres Lebens

Wenn wir nicht einfach

Zu sterben vergessen

Dann leben wir so lang

Wie unsere Liebe es tun wird:

Ewig. 

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